Nachhaltigkeit und kbA

19.04.2012

Leider können wir nicht jede Email-Anfrage, die uns erreicht, individuell beantworten. Zu viele kommen täglich bei uns an. Hinzu kommt,
daß wir durch unseren neuen Internetauftritt seit Anfang des Jahres noch öfters von Endverbrauchern „gefunden“ werden,
was die E-Mail-Flut nicht kleiner werden läßt.
Gut gemeint ist vom „Quellverlag – die Kundenzeitung für nachhaltiges Leben“ Ausgabe Frühjahr 2012 –
indirekt durch den dort erschienenen Artikel „Die HaarSprechStunde“ unseren Email-Eingang zusätzlich zu verstärken.

Deshalb werden wir uns bemühen, in Zukunft Fragen, die an uns gestellt werden, soweit es möglich ist und von allgemeinem Interesse sind,
auf unserer Homepage www.oliebe.com zu beantworten.

Bei der Entwicklung unserer Produkte berücksichtigen wir selbstverständlich soweit es irgendwie menschlich möglich ist,
all die von Ihnen angesprochenen Fragen im Vorfeld.

Ergänzend können wir allgemein aussagen:

Alexander Pietschmann ist seit über 40 Jahren das Synonym für ökologisches Handeln im Friseurbereich.
Er steht für die natürliche Friseurdienstleistung.
Alexander Pietschmann war der erste ökologisch, nachhaltig arbeitende Friseur in Mitteleuropa.

Wir setzen bei all unseren Produkten nur die besten Rohstoffe ein, die der Markt zur Verfügung stellt.
Vor allem bei unseren Pflegeprodukten werden Sie feststellen können, daß wir die besten Rohstoffe, die am Markt international zu finden sind, einsetzen – soweit dies möglich ist, selbstverständlich nicht Bio sondern kbA – .
Bei den ätherischen Ölen ist uns der Preis nicht wichtig, sondern die absolute Top-Qualität.
Ein gutes Beispiel ist das von uns eingesetzte Rosenöl. Bessere Qualitäten können Sie am Markt nicht finden.
Dies hat allerdings seinen Preis. Die Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit haben wir ständig im Auge.
Hier möchten wir als Beispiel das Kokosöl nehmen. Sicherlich können wir uns fragen, ob es sinnvoll ist, generell Öle,
ob Kokosöl, Rapsöl oder Olivenöl einzusetzen; schließlich kann man sie essen.
Zum Kokosöl, das wir einsetzen – wie auch alle anderen von uns verwendeten Öle – können wir sagen, diese Öle sind alle kbA.
KbA Qualitäten eignen sich schon des Preises wegen nicht zur Massenproduktion.
So regelt sich die Nachhaltigkeit schon über den Preis.
Würden wir diese Öle nicht abnehmen und einsetzen, würden leider in der heutigen Welt Arbeitsplätze in der
ökologischen Landwirtschaft gefährdet.

Beim Kokosnuss-Öl sind die Strukturen anders als beim Palm-Öl. Die Kokosnüsse auf den Philippinen wachsen nicht auf großen Plantagen,
sondern eher auf kleinen, familiär geführten Bauernhöfen.
Mehrere hundert Landwirte sind in den biologischen Anbau involviert. Der Lebenslauf der Felder wird dokumentiert und jährlich
werden die Produzenten-Kontrakte mit Hilfe der Kontrollstelle Ecocert S.A. (www.ecocert.com/en/accreditation-and-approval)
neu unterschrieben.
Die Landwirte werden zweimal pro Jahr zur Unterstützung und für Kontrollzwecke von einem Inspektor der Kontrollstelle besucht.
Bei den Kokospalmen handelt es sich um traditionelle Sorten, welche ungestört und mit einem Minimum an Kultivierung wachsen. Bei
einem langsamen Wachstum kann jede Kokospalme ein Alter von über 50 Jahren erreichen.